Biofeldtest nach Dr. Schweitzer

Der Biofeldtest nach Dr. Schweitzer wird im Zentrum für Energie- und Umweltmedizin als vertiefende Diagnostik eingesetzt. Haupteinsatzgebiete sind chronische, aber auch akute Erkrankungen.

Hintergrund

Der Biofeldtest kann direkt am Patienten durchgeführt werden. Gerade chronisch Kranke und Umweltkranke können hoffen, mit dem von Dr. Paul Schweitzer erstmals vor etwa 30 Jahren beschriebenen und seither ständig weiter entwickelten Biofeldtest endlich an die Ursachen ihrer Beschwerden zu gelangen. Dr. Schweitzer konnte nachweisen, dass bestimmte physikalische Einflüsse, chemische Schadstoffe und Erreger chronische Belastungsfaktoren oder Belastungsfelder erzeugen können – und dies nicht nur auf einer stofflichen, sondern auch auf einer energetisch-informativen Ebene. Wir begegnen diesen Faktoren im Laufe unseres Lebens in Form von Bakterien, Viren, Pilzen, metallischen oder nichtmetallischen Giften und Elektrosmog. Zum Teil bringen wir die Bereitschaft zu bestimmten Erkrankungen schon bei unserer Geburt mit auf die Welt. Gemäß seiner „genetischen Belastung“ kann deshalb ein Menschen auch sehr unterschiedlich auf äußere Belastungen reagieren.

Zur Methodik

Um die Vorbelastung zu bestimmen, unterscheidet der Biofeldtest vier Grundtypen: A, B, C und D. Menschen mit chronischen Krankheiten gehören durchweg dem Typ A an. An Hand einer Liste werden systematisch sämtliche Organe und Gewebe auf ihre Belastung getestet. Die Schwere der Belastung wird mit Hilfe einer Skala von +8 (gesund) bis –8 (schwer geschädigt) bestimmt. Etwa 200 Testpräparate stehen mittlerweile für den Biofeldtest zur Verfügung. Zusätzlich lässt sich jede beliebige Substanz auf ihre Verträglichkeit testen (wie Lebensmittel, Medikamente, Genussmittel, Waschmittel und Kosmetika).

Die therapeutische Konsequenz besteht in der gezielten Neutralisation bzw. Schwächung der schädigenden Faktoren, wodurch eine erheblich verbesserte Lebensqualtität erreicht werden kann.